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02636 - 80 303
Mo - Fr 8.00 - 13.00 Uhr

Steckbrief: Engeln

Wappen Kempenich

Höhe: 465 m ü. NN
Einwohner Ortsteil Engeln: ca. 200
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Lageplan

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Anreise mit dem ÖPNV

Zielhaltestelle:
Kempenich, Engeln
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Anreise mit dem Auto

Adresse:
Geogarten am Bahnhof Engeln
56746 Kempenich-Engeln

Am Bahnhof Engeln endet nach 17,5 km die heutige Strecke der Brohltalbahn. Seit Brohl sind bis hierher ca. 400 Höhenmeter überwunden worden, davon alleine rund 230 m auf der 5,5 km langen Steilstrecke zwischen Oberzissen und Engeln.

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Der Bahnhof bietet ein großes, 1997 errichtetes, bewirtschaftetes Empfangsgebäude. Hierin betreiben wir die "Vulkanstube", wo wir Sie gerne vor oder nach Ihrer Fahrt mit dem "Vulkan-Expreß" bewirten.

Bis Mitte der 1970er Jahre führte die Strecke von hier aus noch etwa 6 km weiter über Weibern bis nach Kempenich. Leider ist dieser Streckenabschnitt nach der Stilllegung abgebaut worden.

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Der Ort Engeln ist Ortsteil der Gemeinde Kempenich und liegt oberhalb des Bahnhofs am Hang des Engelner Kopfes. Mit ca. 200 Einwohnern geht es hier beschaulich zu. Mit seiner Lage auf der Eifelhochfläche bietet Engeln interessante Möglichkeiten zu Ausflügen in die Umgebung und ist idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und speziell für steigungsarme Radtouren in Richtung Ahrtal und Mosel. Bereits nach wenigen Metern Fußweg genießt man hier tolle Aussichten.

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Umgeben ist Engeln von den Phonolith-Kegeln des Schorbergs, des Lehrenkopfs und des Engelner Kopfs. Im Gegensatz zum Schellkopf in Brenk werden diese Berge nicht abgebaut, sondern sind Bestandteil von Naturschutzgebieten.

Ausflüge ab dem Bahnhof Engeln

  • Geogarten am Bahnhof Engeln

    Direkt im Bahnhofsumfeld ist der 1000 qm große Geogarten angelegt worden. Auf einem Rundweg, der schon auf dem Bahnsteig beginnt, wird man durch die verschiedenen Epochen der Erdgeschichte geführt. Ein besonderer Fokus wurde dabei auf die vulkanische Vergangenheit der Osteifel gelegt. Aber auch Nachbildungen großer Urzeittiere wie der Sauerier Iguanodons oder ein Riesenfrosch werden gezeigt.

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    Insbesondere für Kinder ist der Geogarten zusätzlich durch ein kleines Labyrinth aus Hainbuchenhecken sowie den begehbaren „Vulkan" ein Highlight.

  • Aussichtspunkt über das Brohltal

    In nur 300 m Entfernung vom Bahnhof gelangen Sie zu einem schönen Aussichtspunkt mit einem tollen Blick über Burg Olbrück, den Bausenberg und das Brohltal. Hier wird besonders schön deutlich, welch großen Höhenunterschied Sie mit dem Zug überwunden haben!

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    Überqueren Sie nach Verlassen des Bahnsteigs die Gleise über den Bahnübergang und wenden Sie sich sogleich wieder nach rechts um parallel zur Bahn am Geogarten entlang dem asphaltierten Weg zu folgen. Nach ca. 300 m sind Sie am Ziel.

  • Ortszentrum Engeln

    Auf dem Dorfplatz im Ortszentrum ist Mitte der 1990er Jahre die durch den Bürgerverein Engeln restaurierte alte Wasserpumpe Engelns aufgestellt worden. Mit Hilfe dieser Pumpe wurde bis 1975 das Trinkwasser von den Quellen im deutlich tiefer gelegenen Brenker Ortsteil Fußhölle nach Engeln gepumpt.

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    Ebenfalls im Ortskern von Engeln befindet sich an der Brenker Straße die katholische Kapelle der vierzehn Nothelfer. Die Kapelle ist meist geöffnet und kann besichtigt werden.

  • Rottlandhöfe mit Lama- und Alpakazucht

    Nicht weit vom Bahnhof Engeln entfernt, befinden sich die Rottlandhöfe. Besonderheit ist die in der Region einzigartige Lama- und Alpakazucht, die Sie gerne besuchen und mit den Tieren Wanderungen durch die Umgebung unternehmen können. Ein Hofladen mit Alpakaprodukten ergänzt das Angebot. Nähere Infos

    Sie erreichen die Rottlandhöfe vom Bahnhof Engeln aus, indem Sie der Beschilderung der "Eifelleiter" in Richtung Kempenich folgen. Schon nach 1,9 km bzw. rund 35 Minuten sind Sie am Ziel. Auf Anfrage holt man Sie auch gerne am Bahnhof ab.

  • Freizeitbad Brohltal

    Unweit des Endbahnhofs Engeln kann man sich im Sommer im Freizeitbad Brohltal erfrischen. Das mitten in der Natur gelegene Freibad mit angeschlossener großer Liegewiese bietet eine farbenfrohe Wasserlandschaft, Rutschen, Strömungskanal und einen großen Kinderbereich. Auch der sportliche Aspekt kommt im Schwimmerbecken nicht zu kurz. Am Kiosk des angeschlossenen Hüttendorfs sind Erfrischungen erhältlich. Nähere Infos

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    Das Freizeitbad erreicht man zu Fuß nach 3,4 km (ca. 55 Min.) oder mit dem Fahrrad über den steigungsarmen Brohltal-Radweg nach 3,8 km.

    Alle Infos zum Fußweg finden Sie hier:

    Mit dem Rad folgen Sie ab dem Bahnhof Engeln dem fast steigungsfreien Brohltal-Radweg. Biegen Sie dazu direkt oberhalb des Bahnhofs nach links ab. Der Weg führt Sie zunächst in das Ortszentrum von Weibern, wo sie teils auf der ehemaligen Trasse der Brohltalbahn radeln. Am Ortsausgang wechselt der Radweg für die einige Meter auf die nur mäßig befahrene Landstraße, bevor Sie parallel zu dieser weiterfahren. Folgen Sie NICHT der Zufahrt zu den Parkplätzen des Schwimmbads, sondern erst der zweiten Zuwegung. Über diese gelangen Sie bergauf, direkt am Schwimmbad entlang zu den Fahrradständern. Länge der Radstrecke: ca. 3,8 km. Die Wegbeschreibung für den Brohltal-Radweg finden Sie hier als PDF.

  • Erlebniswald Steinrausch

    DSCF2376 SteinrauschDer Erlebniswald Steinrausch in Kempenich verspricht eine aufregende Entdeckungsreise durch die Natur für Kinder und Erwachsene. Der in einem verwunschen wirkenden Buchenwaldstück angelegte, 1,7 km lange Naturerlebnispfad mit 8 Spiel- und 9 Infostationen regt zum Entdecken an und endet mit einem spannenden Abenteuerspielplatz. Speziell für Kinder können auch Erlebnisralleys gebucht werden. Nähere Infos

    Vom Bahnhof zum Erlebniswald gelangt man zu Fuß über einen ca. 5,1 km langen markierten Wanderweg, mit dem Rad über den Brohltal-Radweg und an Schultagen auch mit dem Linienbus.

    Zu Fuß folgen Sie vom Bahnhof Engeln der Beschilderung des "Eifelleiter" in Richtung Kempenich. Hierzu geht es vom Bahnhof zunächst nach links und dann durch die Felder südlich des Ortes Engeln aufwärts zum Engelner Kopf. Im Wald laufen Sie am Hang des Engelner Kopfes und anschließend bergab zu den Rottlandhöfen mit seinen Alpakas. Nach Überquerung der Schnellstraße geht es bergab nach Kempenich und durch ein Wohngebiet wieder bergan in Richtung Hardt. Bevor Sie die Bundesstraße zum Nürburgring überqueren, befindet sich links der Eifel-Gasthof Kleefuß. Nach Überquerung der Straße befindet Sie sich am Zugang zum Erlebniswald Steinrausch.

     

    Alle Infos zum Fußweg finden Sie hier:

    Mit dem Rad folgen Sie ab dem Bahnhof dem markierten Brohltal-Radweg über Weibern nach Kempenich. Am dortigen ehemaligen Bahnhof der Brohltalbahn verlassen Sie den markierten Weg und fahren durch den Ort über die „Bahnhofstraße" bis nach rechts die Straße „Hinter der Mauer" abzweigt. Folgen Sie dieser Straße, die wenig später in den „Frankenweg" übergeht und später auf die Straße „In der Hardt" trifft. Über letztere erreichen Sie die B 412, die Sie überqueren und damit am Ziel sind. Bis auf den letzten Abschnitt durch den Ort ist der Weg nahezu steigungsfrei. Länge der Radtour: ca. 6,9 km. Die Wegbeschreibung bis ins Ortszentrum von Kempenich finden Sie hier als PDF.

    Linienbus: An Schultagen verkehren von der Bushaltestelle auf der Dorfstraße von Engeln die Buslinie 802 und 814 bis nach Kempenich, Alter Bahnhof. Fahrplanauskunft. Ab der Bushaltestelle „Alter Bahnhof" erfolgt der Fußweg wie oben für die Radfahrer beschrieben. Wir empfehlen, auf dem Hinweg zu wandern und zurück mit dem Bus zu fahren. In den Ferien und am Wochenende gibt es derzeit leider kein Busangebot.

  • Weibern mit Tuffsteinmuseum im Steinmetzbahnhof

    Im Nachbarort Weibern dreht(e) sich alle um den Abbau und die Verarbeitung von Tuffstein. Dieses vulkanische Gestein findet sich nicht nur regional in Hausfassaden wieder, sondern wurde auch beim Bau von berühmten Kirchen wie dem Kölner Dom verwendet. Der helle Stein gibt den Bauten ein edles Aussehen.

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    Die Tradition der Steinhauer wird unter anderem vom Steinhauerverein und im Steinmetzbahnhof wach gehalten. In dem bis 1974 als Bahnhofsgebäude der Brohltalbahn dienenden Bau ist heute ein Museum zur Geschichte der Tuffsteinverarbeitung eingerichtet.

    Nähere Informationen zu Weibern

    Vom Bahnhof Engeln gelangt man nach Weibern zu Fuß über einen ca. 3 km langen markierten Wanderweg, mit dem Rad über den Brohltal-Radweg und an Schultagen auch mit dem Linienbus. Fahrplanauskunft.

    Die Wegbeschreibung für den Fuß- und Radweg finden Sie hier als PDF und als GPS-Track (GPX).

    An Schultagen verkehrt von der Bushaltestelle auf der Dorfstraße von Engeln die Buslinie 814 bis nach Weibern, Mariensäule. Fahrplanauskunft. Wir empfehlen, auf dem Hinweg den Bus zu nehmen und zurück zu wandern, da auf dem Rückweg stets in Kempenich umgestiegen werden muss. In den Ferien und am Wochenende gibt es derzeit leider kein Busangebot.

  • Kempenich mit Landwirtschaftsmuseum, Kapelle im Kreuzwäldchen und Pfarrkirche

    Circa 4,6 km Fußweg vom Bahnhof Engeln entfernt, liegt der Nachbarort Kempenich. Kempenich war bis 1974 Endbahnhof der Brohltalbahn, die von Engeln über Weibern bis dorthin weiterführte. Mit rund 2.000 Einwohnern und etwa 700 Arbeitsplätzen ist Kempenich einer der bedeutenderen Orten der Verbandsgemeinde Brohltal.

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    Ein Ausflug dorthin lohnt sich – das insbesondere von Tuffsteinfassaden geprägte Ortsbild wird überragt von der katholischen Pfarrkirche „St. Philippus und Jacobus" mit ihrem großen romanischen Westturm. Auch die am südlichen Ortsrand stehende Kapelle im idyllischen Kreuzwäldchen ist eine Besichtigung wert. Sehenswert ist auch das in der Hinterdorfstraße untergebrachte Landwirtschaftsmuseum.

    Nähere Informationen zu Kempenich

    Vom Bahnhof Engeln gelangt man nach Kempenich zu Fuß über einen ca. 4,1 km langen markierten Wanderweg (s. u.), mit dem Rad über den Brohltal-Radweg und an Schultagen auch mit dem Linienbus.

    Zu Fuß gehen Sie vom Bahnhof Engeln über den Feldweg entlang des Bolzplatzes in das Ortszentrum. Hinter dem Ortsausgang treffen Sie im Bereich der Rottlandhöfe auf den mit „B" markierten Brohltalweg. Folgen Sie diesem nun bis nach Kempenich.

    Alle Infos zum Fußweg finden Sie hier:

    Mit dem Rad folgen Sie ab dem Bahnhof dem markierten Brohltal-Radweg durch das Tal des Weiberner Bachs steigungsarm über Weibern nach Kempenich. Länge der Radtour: ca. 5,7 km. Die Wegbeschreibung finden Sie hier als PDF.

    Linienbus: An Schultagen verkehren von der Bushaltestelle auf der Dorfstraße von Engeln die Buslinie 802 und 814 bis nach Kempenich, Alter Bahnhof.  Fahrplanauskunft Wir empfehlen, auf dem Hinweg zu wandern und zurück mit dem Bus zu fahren. In den Ferien und am Wochenende gibt es derzeit leider kein Busangebot.

  • Schloss Bürresheim (Linienbusverbindung)

    Zwischen Engeln und Mayen befindet sich das Schloss Bürresheim. Dieses in seiner Geschichte niemals eroberte und zerstörte Schloss im Nettetal überzeugt daher nicht nur durch sein tadelloses Äußeres sondern auch durch eine einzigartige Innenausstattung. Das Schloss kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Nähere Infos

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    Sie erreichen Schloss Bürresheim am besten mit dem Fahrrad (siehe Radtourenvorschlag Engeln - Mayen) oder mit dem Linienbus. An Schultagen verkehrt ab der Haltestelle im Ortskern von Engeln die Linie 814 in ca. 30 Minuten bis zur Haltestelle „Mayen Schloss Bürresheim". In den Ferien und am Wochenende kann man im Nachbarort Weibern (Haltestelle Mariensäule) in den Bus steigen. Dorthin gelangt man zu Fuß gemäß unserer Wegbeschreibung nach 3,2 km. Für den Rückweg sind neben Engeln auch die Bahnhöfe Mayen Ost oder Ahrweiler gut erreichbar. Fahrplanauskunft 

  • Waldsee Rieden (Linienbusverbindung)

    Etwa 6 km südlich von Engeln liegt der idyllische Riedener Waldsee. Der Badesee wurde 1982 durch eine künstliche Aufstauung des Rehbachs zwischen dem Ort Rieden und den Riedener Mühlen fertiggestellt und erfreut sich heute großer Beliebtheit als Badegewässer. Die Anlage bietet zwei Badeinseln, einen Bootsverleih und ein Hotel-Restaurant. Das Baden ist hier kostenlos! Nähere Infos

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    Sie erreichen den Waldsee am besten mit dem Linienbus. An Schultagen verkehrt ab der Haltestelle im Ortskern von Engeln die Linie 814 in ca. 15 Minuten bis zur Haltestelle „Rieden Stausee Seehütte". In den Ferien und am Wochenende kann man im Nachbarort Weibern (Haltestelle Mariensäule) in den Bus steigen. Dorthin gelangt man zu Fuß gemäß unserer Wegbeschreibung (3,2 km). Für den Rückweg sind neben Engeln auch die Bahnhöfe Mayen Ost oder Ahrweiler gut erreichbar. Fahrplanauskunft 

  • Mayen mit Erlebniszentrum TERRA VULCANIA (Linienbusverbindung)

    Nächstes Mittelzentrum ist von Engeln aus das im Kreis Mayen-Koblenz gelegene Mayen. Das unterhalb der mächtigen Genovevaburg gelegene Stadtzentrum wird noch von Resten der mittelalterlichen Stadtbefestigungsanlagen eingefasst. Die wirtschaftliche Entwicklung Mayens war seit je her stark mit den vulkanischen Ursprüngen der Region verbunden. Weitere Infos zu Mayen

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    Besonders deutlich wird dies in dem interaktiven Erlebniszentrum TERRA VULCANIA unweit des Ostbahnhofs. Hier kann man am eigenen Körper erfahren, wie hart die Arbeit in den Steinbrüchen war – als Lohn erhält man sogar ein Zertifikat. Nähere Infos

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    Sie erreichen Mayen entweder über unseren Wandervorschlag „Vulkanweg", mit dem Fahrrad durch das Nettetal oder mit dem Linienbus. An Schultagen verkehrt ab der Haltestelle im Ortskern von Engeln die Linie 814 in ca. 40 Minuten bis zur zentral gelegenen Haltestelle „Mayen Wittbendertor" sowie in 50 Minuten zum Ostbahnhof, über den auch die TERRA VULCANIA erreicht werden kann. In den Ferien und am Wochenende kann man im Nachbarort Weibern (Haltestelle Mariensäule) in den Bus steigen. Die Wegbeschreibung dorthin finden Sie hier als PDF. Fahrplanauskunft 

     

  • Ahrweiler (Linienbusverbindung ab Weibern)

    Der mittelalterliche Stadtkern von Ahrweiler zieht Jahr für Jahr tausende Besucher ins Rotweinanbaugebiet Ahrtal. Die romantischen Fahrwerkhäuser gruppieren sich idyllisch um die am Marktplatz stehende Pfarrkirche „St. Laurenzius". Weite Teile der Stadtmauer mit ihren vier Stadttoren sind noch erhalten. Neben der Römervilla und einem Kletterpark bietet Ahrweiler ein reichhaltiges Gastronomieangebot. Nähere Infos zu Ahrweiler

    Sie erreichen Ahrweiler am besten mit dem Linienbus. Spazieren Sie hierzu vom Bahnhof Engeln zunächst ca. 3,2 km in den Nachbarort Weibern. Von der dortigen Bushaltestelle „Weibern Mariensäule" verkehrt täglich die Linie 814 in ca. 30 Minuten bis zur zentral gelegenen Haltestelle „Ahrweiler Ahrtor". Fahrplanauskunft. Für den Rückweg empfehlen wir die zweimal pro Stunde verkehrenden Züge der Ahrtalbahn (RB 30) in Richtung Remagen und Bonn.

  • Laacher See mit Kloster Maria Laach (Wanderung bzw. sporadische Linienbusverbindung ab Weibern)

    Östlich von Engeln liegt der einzigartige Laacher See mit dem bekannten Kloster Maria Laach. Der See hat einen vulkanischen Ursprung und ist nach dem Ausbruch des Laacher-See-Vulkans in dessen Krater entstanden. Heute bietet er vielfältigen Naturgenuss und Freizeitaktivitäten vom Baden über Segeln bis hin zum Angelsport.

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    Am Westufer des Sees befindet sich das bekannte Kloster Maria Laach. Die ab 1093 entstandene Benediktiner-Abtei stellt mit der romanischen Klosterkirche und der unterirdischen Krypta einen besonderen Anziehungspunkt in der Osteifel dar. Eine angeschlossene Gärtnerei, eine Buchhandlung sowie ein Naturkundemuseum runden das Ensemble ab.

    Nähere Infos

    Sie erreichen den Laacher See am besten über unseren Wandervorschlag „Laacher See". Montags bis freitags besteht zudem die Möglichkeit ab der 1,5 km entfernten Haltestelle „Weibern Alter Güterbahnhof" mit der Buslinie 801 in 15 Minuten bis zur Haltestelle „Waldfrieden / Laacher See" zu fahren. Spazieren Sie hierzu vom Bahnhof Engeln entlang des asphaltierten Fahrweges in Richtung Weibern. Hinter der Unterführung der B412 finden Sie die Bushaltestelle auf der anderen Straßenseite. In den Ferien besteht nur ein sehr eingeschränktes Angebot, am Wochenende gibt es aktuell leider keine Busverbindung. Fahrplanauskunft

    Eine Wegbeschreibung zur Bushaltestelle finden Sie hier als PDF bzw. als GPS-Track (GPX).


Gastronomie und Unterkünfte in Engeln und Umgebung

  • Gastronomie

    Gastronomie im Bahnhof Engeln

    Direkt im Bahnhofsgebäude von Engeln finden Sie die Vulkanstube. In stilvollem Ambiente werden Getränke, kleine Speisen sowie Kaffee & Kuchen angeboten. Nähere Infos: Bahnhof Engeln, 56746 Engeln, Telefon: 02636/960476. Internet

    Gaststätte "Eifelstube" im Ortszentrum von Engeln

    Im Ortszentrum von Engeln finden Sie die kleine Gaststätte "Eifelstube" mit einem ortsüblichen Getränkeangebot. Nähere Infos: Dorfstraße, 56746 Engeln, Telefon: 02655/1259.

    Gasthaus „Eifelstube" (Weibern)

    Im zu Fuß ca. 3 km entfernten Nachbarort Weibern (Wegbeschreibung hier) bietet die „Eifelstube" gut bürgerliche Küche zu fairen Preisen an. Nähere Infos: Bahnhofstraße 4, 56745 Weibern, Telefon: 02655/95930, Internet. Abholung vom Bahnhof Engeln möglich.

    Eifel-Gasthof Kleefuß (Kempenich)

    Im Nachbarort Kempenich (Wegbeschreibung hier) befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Erlebniswald Steinrausch und zur Eifelleiter der Eifel-Gasthof Kleefuß. Das Haus bietet eine umfangreiche Speisekarte in modernem Ambiente. Nähere Infos: In der Hardt 1, 56746 Kempenich, Telefon: 02655/941880, Internet. Abholung vom Bahnhof Engeln möglich.

    Hotel und Landgasthof „Zum Bockshahn" (Spessart)

    Im benachbarten Ort Spessart (ca. 4-5 km über den Wandervorschlag „Eifelleiter Rundtour") befindet sich das Landgasthaus „Zum Boxhahn" mit einer reichhaltigen und abwechslungsreichen Speisekarte. Nähere Infos: Mittelstraße 12, 56746 Spessart, Telefon: 02655/941390, Internet. Abholung vom Bahnhof Engeln möglich.

  • Unterkünfte in Bahnhofsnähe

    Ferienwohnung „Brigitte Groß"

    Direkt im Ortskern von Engeln gelegene Ferienwohnungen. Nähere Infos: Dorfstraße 6 und 6a, 56651 Engeln, Telefon: 02655/876, Internet

    Weitere Unterkünfte befinden sich in den Nachbarorten Weibern, Kempenich und Spessart (3-5 km).


Wandervorschläge

Engeln ist idealer Ausgangspunkt für längere Streckenwanderungen in Richtung Adenau, Mayen oder Maria Laach/Mendig. Aber auch der Freund von mittleren und kurzen Strecken findet hier den passenden Weg.

Kurztouren (bis 5 km)

  • Bahnwandern im Brohltal: Entlang der Gleise von Engeln nach Brenk (Etappe 1/8 talwärts; 2,0 km / 0:36 Std.)

    Auf dieser ersten Etappe der Bahnwanderung entlang der Gleise der Brohltalbahn gelangen Sie von Engeln zum nächsten Bahnhof in Brenk. Die gesamte Tour richtet sich insbesondere an Eisenbahnfreunde, die möglichst nah am Gleis entlang gehen möchten.

    Diese erste Etappe eignet sich jedoch auch als Kurztour für jedermann um sich vor der Rückfahrt mit dem "Vulkan-Expreß" etwas die Beine zu vertreten. Der Zustieg zur Rückfahrt erfolgt dabei in Brenk - ein echter Geheimtipp abseits der Massen! Besonders am Nachmittag nach der Zugankunft um 15:40 Uhr haben Sie bis nach Brenk eine knappe Stunde Zeit und können dort um 16:38 Uhr wieder zusteigen.

    Vom Bahnhof Engeln kommend überqueren Sie zunächst den Bahnübergang und folgen der schmalen Fahrstraße in Richtung Brenk bergab bis in den Ortsteil Fußhölle. Während des Abstiegs genießen Sie rechts tolle Fernblicke über den Herchenberg bei Weiler (Lava-Abbaugebiet) bis hinüber zum Westerwald.

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    In Fußhölle biegen Sie an der Bushaltestelle links ab um dem ansteigenden Asphaltweg bis zu einem kleinen Bahnübergang zu folgen. Biegen Sie hinter dem Bahnübergang rechts ab und laufen Sie oberhalb der Bahntrasse parallel zum Gleis in den Wald.

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    Hier stoßen Sie auf Schilder mit Warnhinweisen zu Sprengarbeiten im benachbarten Steinbruch. Zwar wird selten gesprengt, die Hinweise sollten aber ernst genommen werden. Das betreten des eigentlichen Steinbruchs ist verboten, bitte bleiben Sie daher auf den Wegen. Bevor es weiter geht, bietet sich eine kurze Rast mit Blick auf die unterhalb verlaufende Steilstrecke an. Halten Sie sich nun stets rechts und laufen Sie durch den Wald oberhalb der Gleise leicht abwärts. Die Bahnstrecke verläuft hier unterhalb und kann leider nicht eingesehen werden. Auch an den kommenden Abzweigungen halten Sie sich rechts, das Betreten des Steinbruchs (linke Wege) ist verboten.

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    Oberhalb von Brenk verlassen Sie den Wald und laufen nun abwärts mit tollen Ausblicken geradewegs auf den im Tal liegenden Ort zu. Auf Höhe des Bahnhofs Brenk überqueren Sie die Brohltalbahn auf einer Steinbogenbrücke. Hier haben Sie eine gute Sicht auf die Verladeanlagen des Phonolithsteinbruchs.

    Hinter der Brücke stoßen Sie auf die asphaltierte Zufahrtsstraße zum Bahnhof. Biegen Sie links ab und Sie gelangen nach wenigen Metern zum kleinen Personenbahnhof.

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    Wer von Brenk auf der zweiten Etappe in Richtung Oberzissen weiterwandern will, biegt nicht links ab zum Bahnhof, sonder geht geradeaus weiter abwärts in Richtung Ortsmitte. Die Wegbeschreibung finden Sie auf der Seite zum weiterführenden Teilstück Brenk – Oberzissen.

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

    Den Link zur gesamten Bahnwanderung bis nach Brohl finden Sie hier.

  • Rundwanderweg rund um den Lehrenkopf (2,4 km / 0:40 Std.)

    Wer nicht weit wandern, sich aber dennoch kurz die Beine vertreten will, sollte den kurzen Rundweg um den Lehrenkopf wählen. Mit nur geringen Steigungen und einem tollen Panorama über das Brohltal genießen Sie hier tolle Ausblicke.

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    Überqueren Sie zunächst am Bahnhof Engeln den Bahnübergang und biegen Sie sofort wieder rechts in den asphaltierten Wirtschaftsweg, dem Sie für ca 500 m folgen. Hier genießen Sie einen tollen Ausblick über die Burg Olbrück und das Brohltal. An der Stelle wo der Asphaltweg nach rechts abknickt, gehen Sie geradeaus weiter über den Schotterweg. Kurz vor dem Appentalerhof biegen Sie rechts ab und gehen entlang des Hangs in Richtung Westen in den Wald. Nach einer Linkskurve geht es wieder bergab. Biegen Sie nun an der nächsten Möglichkeit nach rechts ab und laufen entlang des Waldrandes wieder nach Norden. Nach kurzer Zeit treffen Sie wieder auf den Asphaltweg, der nach links zum Bahnhof Engeln führt.

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Mittlere Distanzen (5 - 15 km)

  • Bahnwandern im Brohltal: über die ehemalige Bahntrasse nach Weibern und Kempenich (6,3 km / 1:40 Std.)

    Die Brohltalbahn führte bis 1974 über eine ca. 6 km lange Strecke weiter über Weibern bis nach Kempenich. Teile der alten Bahntrasse werden heute als Rad- und Wanderweg genutzt. Dieser Weg führt Sie auf den Spuren der Brohltalbahn bis nach Kempenich. Insbesondere Eisenbahn-Archäologen und Fans stillgelegter Bahnstrecken können hier auf Spurensuche gehen. Für den Rückweg empfiehlt sich an Schultagen eine Busverbindung.

    Verlassen Sie den Bahnsteig am Bahnhof Engeln direkt an den Gleisen entlang in Richtung Streckenende. Hinter der Weiche kommen Sie nach wenigen Metern an den Prellbock, wo die Gleise seit 1974 enden. Ab hier ist die Trasse nach wie vor begehbar, wenn auch mit hohem Gras bewachsen.

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    Nach wenigen hundert Metern führt die Trasse um eine Linkskurve herum und trifft niveaugleich auf die parallele Fahrstraße. Ab hier ist der ehemalige Trassenverlauf durch den Bau der B 412 in den 1980er Jahren nicht mehr so leicht erkennbar. In einem Bogen verlief die Strecke nach rechts unter der heutigen Brücke hindurch und weiter in einem engen Rechtsbogen auf Weibern zu, wobei sich in hinter der heutigen Brücke der Abzweig zum Güterbahnhof Weibern befand. Das Anschlussgleis überquerte die Landstraße Weibern - Wehr.

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    Für die nächsten ca. 1,5 km folgen Sie der Landstraße parallel zum alten Bahndamm. Am Ortseingang von Weibern ist die alte Trasse leider mit mehreren Gewerbebetrieben überbaut worden, so dass hier nichts mehr erkennbar ist. Folgen Sie weiter der Straße bis Sie am Ortseingang von Weibern nach rechts in die „Tuffsteinstraße" einbiegen können.

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    Die sogleich wieder links abknickende „Tuffsteinstraße" nutzt ab hier den Verlauf der alten Bahntrasse durch den gesamten Ort Weibern. Nach wenigen hundert Metern finden Sie auf der linken Seite das ehemalige Bahnhofsgebäude, welches heute als Steinmetzbahnhof und Tuffsteinmuseum genutzt wird.

    Die Bahntrasse verläuft nun weiter durch Weibern und ist mit dem Signet des „Brohltal-Radwegs" markiert. Dieser Markierung folgen Sie bis Kempenich. Am Ortsausgang von Weibern stößt die Trasse auf die Landstraße, die hier früher mit einem Bahnübergang überquert wurde. Laufen Sie für einige hundert Meter entlang der Straße und biegen Sie kurz vor dem Freizeitbad Brohltal wieder nach links auf den alten Bahndamm ein. In abgeschiedener Lage verläuft der Weg nun kurvenreich durch das Tal des Weiberner Bachs bis zum Ortseingang von Kempenich.

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    Das Gleis verlief hier direkt neben der heutigen Straße „Zur alten Burg", der Sie ins Ortszentrum folgen. Durch die schmale Gasse zwischen zwei Häusern erreichten die Gleise früher das Bahnhofsgelände, welches heute u. a. von einem Supermarkt und einem Baustoffhändler genutzt wird.

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    Direkt vor dem schmucken Bahnhofsgebäude finden Sie die Bushaltestelle „Kempenich Alter Bahnhof", von wo Sie an Schultagen mit den Linien 802 und 814 zurück nach Engeln fahren können. Fahrplanauskunft. Alternativ bietet sich für den Rückweg auch der „Brohltalweg" mit der Markierung „B" oder die Zuwegung der "Eifelleiter" an.

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Brohltalweg zur Burg Olbrück (5,0 km) und weiter nach Oberzissen (8,4 km / 2:30 Std.)

    Die sicherlich schönste Wanderung im Bereich der mittleren Distanzen ist ab dem Bahnhof Engeln die Tour bergab über die Burg Olbrück zum Bahnhof in Oberzissen, wo Sie den „Vulkan-Expreß" wieder erreichen können. Mit tollen Ausblicken und der Möglichkeit, die Burg Olbrück zu besichtigen, bietet diese Tour etliche Highlights.

    Verlassen Sie den Bahnhof Engeln auf dem in Richtung Ortszentrum führenden asphaltierten Weg. Nach Durchquerung des Ortes treffen Sie auf der Höhe am Wanderparkplatz „Engelner Kopf" auf den mit „B" markierten Brohltalweg.

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    Biegen Sie hier nach rechts in Richtung des Buchhofs ab und folgen Sie dem markierten Weg zunächst zwischen den Lavagruben hindurch (interessante Einblicke in den Aufbau der Erdschichten!) und später durch den Wald bergab.

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    Wenn Sie aus dem Wald herauskommen erblicken Sie bereits die Burg Olbrück und haben einen tollen Ausblick über das Brohltal! Am Fuße des Burgbergs weist ein Wegweiser "Burg Olbrück" den Weg zu einem steilen Abstecher hinauf zur Burg.

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    Nach der Burgbesichtigung folgen Sie dem asphaltierten Fahrweg (Hermann-Höfer-Allee) hinab in das Ortszentrum von Hain. Direkt hinter der Kapelle, am Kriegerdenkmal, stoßen Sie wieder auf den Brohltalweg (Markierung nun "B1"), der Sie weiter bis zum Bahnhof Oberzissen führt

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    Biegen Sie also am Kriegerdenkmal scharf rechts in die Sonnenstraße ein und folgen dieser, bis links die Ringstraße abzweigt. Gehen Sie auf der Ringstraße rund 170 Meter und biegen dann kurz vor dem Ortsrand nach rechts in eine talwärts führende Wohnstraße ein (ebenfalls Ringstraße), die bald darauf in einen Wirtschaftsweg übergeht.

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    Bereits nach wenigen Metern verlassen Sie diesen nach links und folgen dem Weg, der steil bergab ins Quackenbachtal führt. Nach der Überquerung des Bachs gehen Sie wieder bergan und folgen schließlich dem zweiten Weg nach links, welcher auf dem Bergrücken hinab nach Oberzissen führt. Dort unterqueren Sie auf der Bachstraße den Viadukt der Brohltalbahn und können über die Straße Am Sauerbrunnen einen kurzen Abstecher zum namensgebenden Brunnen machen, bevor Sie über die Bachstraße und die Neustraße direkt zum Bahnhof Oberzissen gelangen.

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Extraroute der Eifelleiter: Rundweg über Spessart und Kempenich (12,8 km / 3:30 Std.)

    Wer eine mittlere Distanz laufen, unterwegs etwas Leckeres essen und anschließend nach Engeln zurückkehren möchte, ist bei dieser Rundwanderung richtig. Von Engeln geht es über die Buchhöfe mit tollen Aussichten in den Nachbarort Spessart. Von dort folgt der Weg dem Hauptweg der Eifelleiter bis zum Erlebniswald Steinrausch oberhalb von Kempenich. Über die Rottlandhöfe und den Engelner Kopf führt der Weg zurück zum Bahnhof Engeln.

    Folgen Sie vom Bahnhof kommend den Wegweisern der Eifelleiter-Zuwegung in Richtung Spessart. Hierzu laufen Sie zunächst bergan in Richtung des Ortes Engeln. Im Ort biegen Sie nach rechts ab und erreichen schon bald die auf der Höhe gelegenen Buchhöfe. Über die Hochfläche führt der Weg nun in nordwestlicher Richtung in Richtung Spessart und bietet tolle Blicke in Richtung Burg Olbrück.

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    Nach einem Abstieg überqueren Sie die Landesstraße L83 und gelangen entlang eines Gehöfts in den Ortskern von Spessart. Hier bietet sich eine Stärkung im Landgasthof Bockshahn an, bevor wenig später ein örtlicher Brunnen der Erfrischung dient.

    Nach Durchquerung des Ortes führt der Weg ansteigend bis zum Waldrand und trifft hier auf den Hauptweg der Eifelleiter.

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    Nach Durchquerung des Ortes führt der Weg ansteigend bis zum Waldrand und trifft hier auf den Hauptweg der Eifelleiter. Folgen Sie diesem nach links am Waldrand entlang in Richtung Kempenich. Nach Überquerung der Straße nach Cassel führt der Weg auf einem Pfad bis zum Erlebniswald Steinrausch. Hier haben insbesondere Kinder die Möglichkeiten, den Wald und das Thema Geologie spielerisch kennenzulernen. Vom Start/Ziel des Erlebnispfades ist es nicht weit bis zum Eifel-Gasthof Kleefuß.

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    Nach Überquerung der B412 laufen Sie durch Wohngebiete hinab nach Kempenich und im Anschluss wieder bergan in Richtung der Rottlandhöfe. Diese sind für ihre Lama- und Alpakazucht bekannt. Nach Absprache kann der Hof besichtigt oder sogar eine Wanderung mit den Tieren unternommen werden.

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    Weiter geht es zum Engelner Kopf. Durch den Wald umrunden Sie den Vulkankegel zur Hälfte und genießen anschließend tolle Ausblicke bis hin zum Rhein. Unterhalb von Engeln sehen Sie schon wieder den Bahnhof, wo Sie den nächsten Zug in Richtung Rhein erreichen können.

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    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Langstrecken-Wanderungen (über 15 km)

  • Über den Gänsehals zum Laacher See und nach Mendig: Engeln – Gänsehals (ca. 5,4 km) – Maria Laach (ca. 14,5 km) – Mendig (ca. 20,4 km / 5:40 Std.)

    In Richtung Maria Laach / Laacher See und Mendig führt Sie diese interessante Tour. Über den 575 m hohen Gänsehals mit seinem Aussichtsturm wandern Sie über Bell nach Maria Laach. Von dort ist es nicht mehr weit bis zum Vulkanparkzentrum in Mendig mit dem Vulkanerlebniszentrum LAVA-DOME, der Vulkan-Brauerei und dem Vulkanbad. Am Bahnhof von Mendig werden die zweimal pro Stunde verkehrenden Züge der Linien RB 23 und RB 38 nach Andernach/Koblenz bzw. Mayen/Kaisersesch erreicht. 

    Verlassen Sie das Bahnhofsgelände in Engeln über den Bahnübergang und biegen Sie sogleich wieder rechts ab um parallel zum Geo-Garten auf dem asphaltierten Weg in Richtung Appentalerhof zu gehen. Nach wenigen Metern gelangen Sie an eine spitzwinklige Abzweigung, wobei der asphaltierte Weg nach schräg rechts führt. Wählen Sie den Schotterweg links.

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    Hinter dem Appentalerhof treffen Sie auf die nun quer verlaufenden B 412. Überqueren Sie die Brücke nicht, sondern bleiben Sie links und gehen Sie parallel zur Bundesstraße nach Osten. Schon bald stoßen Sie auf eine querende Asphaltstraße, die Sie hier überqueren. An dieser Stelle treffen Sie auf die Wegmarkierungen „V" (Vulkanweg) und „~" (Maas-Rhein-Weg), denen Sie weiter geradeaus über den Grasweg folgen. Sie gelangen nun wieder zur B 412, die Sie nach rechts unterqueren und hinter der Auffahrt sogleich wieder nach links in einen Asphaltweg einbieten. Nach einigen Metern geht es nach schräg rechts auf einem Grasweg aufwärts zum Wanderparkplatz „Stumpig Kreuz". Hier folgen Sie nun einem asphaltierten Weg in Richtung Gänsehals. Der Gänsehals ist mit rund 575 m die höchste Erhebung in der Umgebung und ermöglicht von seinem Aussichtsturm tolle Aussichten über den Laacher See, Burg Olbrück, die Hohe Acht und die Nürburg.

    Kurz vor Erreichen des Gänsehals' treffen Sie auf die Wegemarkierung des Traumpfads "Vier-Berge-Tour", dem Sie nun auf einem Teilstück folgen. Zunächst geht es links parallel zum Asphaltweg auf Pfaden durch den Wald zum Aussichtsturm. Hier lohnt sich eine Rast mit Turmbesteigung.

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    Weiter auf dem Pfad geht es nach Süden, um anschließend nochmal ein paar Meter auf dem Asphaltweg zu verlaufen. An einem vierarmigen Wegweiser verlassen Sie den "Vulkanweg" endgültig und folgen der Traumpfad-Wegweisung in Richtung Bell / Erlenbrunnen. Der Weg führt Sie nun auf schmalen Pfaden durch den Wald abwärts zur sog. "A-Eiche". Hier biegt der Weg sogleich nach rechts in den Wald ab und führt am Hang entlang nach Süden. Ein Abstecher bietet die Möglichkeit, an der "Marxe Lay" den früheren Abbau der Vulkangesteine zu bestaunen.

    Weiter abwärts führt der Weg nun in Richtung "Schweinsgraben", wo es auf Pfaden durch ehemalige Steinbrüche im Wald geht. Naturbesonderheiten wie große Ameisenvorkommen reizen hier ebenso wie Picknickmöglichkeiten. Am Wanderparkplatz erreichen Sie bald die Landesstraße L82, die Sie hier überqueren und weiter auf schmalen Pfaden am Hang des Kellbachtals in Richtung Erlenbrunnen wandern. Teils mit Treppen versehen geht es hier nochmal durch alte Steinbrüche, bevor nach einem Abstieg die kleine Mineralwasserquelle erreicht wird - unbedingt probieren! Hier heißt es aufpassen, wechseln wir doch nochmal die Wegemarkierung!

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    Wir folgen von hier an dem "Jacobsweg", der uns mit der Markierung eines schwarzen Dreiecks auf weißem Grund nach Norden in das kleine Örtchen Bell führt. Quer durch die Ortsmitte führt der Weg zum nördlichen Ortsrand und von dort durch die Felder leicht abwärts in Richtung Autobahn A61. Hinter der Autobahnbrücke wird fast unmerklich der Kraterrand des Laacher-See-Vulkans überquert. Vorbei am ehemaligen Naturkundemuseum verläuft der Weg abwärts zur Klostermauer. Hier gilt es links abzubiegen: entlang der Mauer geht es auf einem Steinlehrpfad direkt in Richtung Kloster. Nutzen Sie die Gelegenheit für eine Besichtigung der Klosteranlagen Maria Laach und einen Abstecher zum Laacher See.

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    Von Maria Laach haben Sie am Wochenende die Möglichkeit, mit der TaxiBus-Linie 810 nach Burgbrohl und Brohl zurückzukehren. Montags bis samstags verkehrt zudem die Linie 310 von hier zum Bahnhof Andernach. Fahrplanauskunft

    Wer weiter wandert, gelangt mit der Wegemarkierung „1" weiter zum Bahnhof Mendig. Sie treffen auf diesen Weg an der südöstlichen Ecke des Klostergeländes an der Straßenabzweigung nach Bell. Am Naturfreundehaus und an der Laacher Mühle entlang verlassen Sie zunächst den Krater des Laacher-See-Vulkans in südlicher Richtung.

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    Schon bald überqueren Sie wieder die Autobahn und gelangen entlang des Vulkanbads von Norden her in die Stadt Mendig. Direkt an der Vulkan-Brauerei und am Vulkanparkzentrum Lava-Dome vorbei führt der Weg ins Zentrum und weiter zum Bahnhof.

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    Von hier verkehren zweimal pro Stunde Züge der Linien RB 23 nach Andernach/Koblenz und Mayen sowie RB 38 nach Andernach bzw. Mayen/Kaisersesch. Fahrplanauskunft

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Über die Eifelleiter entlang des Rodder Maars nach Niederzissen (Etappe 2; 19,1 km / 5:00 Std.)

    Vom Bahnhof Engeln führt die 2. Etappe der Eifelleiter zunächst über einen sog. "Zugweg" über die Wiesen oberhalb von Engeln nach Spessart. Ab dort wandern Sie auf dem Hauptweg der Eifelleiter stetig bergab. Nach tollen Fernsichten bis zum Westerwald geht es durch tiefe Wälder entlang des Königssees und des Rodder Maars bis zum Bausenberg. Hier biegen Sie wieder auf einen Zuführungsweg ab, der Sie direkt zum Bahnhof Niederzissen führt.

    Folgen Sie vom Bahnhof kommend den Wegweisern der Eifelleiter-Zuwegung in Richtung Spessart. Hierzu laufen Sie zunächst bergan in Richtung des Ortes Engeln. Im Ort biegen Sie nach rechts ab und erreichen schon bald die auf der Höhe gelegenen Buchhöfe. Über die Hochfläche führt der Weg nun in nordwestlicher Richtung in Richtung Spessart und bietet tolle Blicke in Richtung Burg Olbrück.

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    Nach einem Abstieg überqueren Sie die Landesstraße L83 und gelangen entlang eines Gehöfts in den Ortskern von Spessart. Hier bietet sich eine Stärkung im Landgasthof Bockshahn an, bevor der Weg nach rechts abbiegt und entlang der Ringstraße nach Nordwesten aus dem Ort herausführt. Stetig ansteigend erreichen Sie am Waldrand den Hauptweg der Eifelleiter.

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    Folgen Sie diesem nun nach rechts in Richtung Niederzissen. Am Waldrand entlang führt die Route mit tollen Fernsichten über die ehemalige römische "Kohlenstraße" nach Nordosten. Oberhalb des Örtchens Schelborn überqueren Sie an einer Straßenabzweigung wieder die Landesstraße um nun hinter einer ehemaligen Bushaltestelle wieder den Waldrand zu erreichen. Hier bietet sich nach wenigen hundert Metern links ein Stopp an einer kleinen Kapelle an.

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    Der Weg führt nun in den Wald hinein und wechselt kurz darauf nach links in einen schmalen Pfad, der Sie auf einen Parallelweg bringt. Nun stoßen Sie in Kürze auf die hier abzweigende Eifelleiter-Extrarunde "Vinxtbachtal". Folgen Sie weiter dem Hauptweg geradeaus und laufen Sie bergab in mehreren Zick-Zacks in Richtung Oberdürenbach und zum Königssee, den Sie über einen kurzen Abstecher erreichen. Der See bildete sich nach Einstellung des Steinbruchbetriebs durch eindringendes Grundwasser. Weiter geht es bis zum Rodder Maar, unterwegs kommen Sie an einer Entspannungsliege mit wunderbarem Blick auf die Burg Olbrück vorbei.

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    Am Rodder Maar biegen Sie nach links ab und umrunden den kleinen See am westlichen und nördlichen Ufer. Wieder am Waldrand verlaufend, führt Sie der Weg nun nach Osten, wo Sie die Landesstraße L88 überqueren. Oberhalb eines Wohngebiets gehen Sie nun direkt auf den Bausenberg, den besterhaltenen Hufeisenkrater Deutschlands zu. Hier teilt sich der Weg nun: der Hauptweg führt nach links auf der Etappe 1 weiter in Richtung Bad Breisig, während Sie der Eifelleiter-Zuweg geradeaus bergab zum Bahnhof Niederzissen führt.

    Sollten Sie dort den letzten Zug verpasst haben (zu viele Pausen gemacht...?), bestehen täglich mit Bussen oder anrufpflichten TaxiBussen auch spätere Rückfahrmöglichkeiten nach Brohl. Fahrplanauskunft.

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Über die Eifelleiter zur Hohen Acht und nach Adenau (Etappe 3; 22 km)

    Beschreibung Eifelleiter folgt. Direktlink

    Bis dahin können wir Ihnen alternativ auch unseren Wandervorschlag "Aufs Dach der Eifel" (s. u.) empfehlen, welcher über den Rhein-Rureifelweg nach Adenau führt.

  • Rundwanderweg Tuffsteinweg / Geopfad Route O: Engeln – Weibern – Kempenich – Engeln (ca. 17 km / 4:15 Std.)

    Der Tuffsteinweg ist als Geopfad Route „O" einer von 7 ausgeschilderten Geopfaden im Vulkanpark Brohltal/Laacher See. Auf den Spuren der Steinmetze bietet diese Tour Ausblicke auf die imposanten, bis zu 30 m hohen beeindruckenden Tuffsteinbrüche. Zudem erwarten den Wanderer herrliche Panoramablicke in die Osteifel. Der Rundweg ist durchweg mit der Markierung „Geo O" versehen und wird an allen geologisch interessanten Stellen von detailreichen Informationstafeln begleitet.

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    Der Weg führt vom Bahnhof Engeln zunächst nach Süden zum Nachbarort Weibern. Dort trifft man auf imposante Tuffsteinbrüche und den als Tuffsteinmuseum genutzten Steinmetzbahnhof, ein ehemaliges Bahnhofsgebäude der Brohltalbahn.Im Ortszentrum von Weibern bietet sich eine Mittagspause an.

    Weiter führt der Weg an Kempenich vorbei zu den Lavagruben oberhalb von Engeln. Nach der Umrundung des Engelner Kopfes führt der Weg wieder zum Bahnhof Engeln.

    Besonders geeignet ist dieser Weg an Tagen mit zwei fahrplanmäßigen Zügen. Nach der Ankunft in Engeln um 11:00 Uhr haben Sie bis 16:30 Uhr Zeit, den Geopfad zu erkunden und dann die Rückfahrt anzutreten.

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Gipfeltour auf dem Vulkanweg über den Gänsehals (ca. 5,4 km) und den Hochstein nach Mayen (ca. 19 km / 5:00 Std.)

    Der „Vulkanweg" (Markierung „V") bzw. der deckungsgleiche „Maas-Rhein-Weg" (Markierung „~") bietet ab Engeln ebenfalls die Möglichkeit zu einer längeren Streckenwanderung. Über den Gänsehals mit seinem Aussichtsturm und über die Roderhöfe gelangen Sie zum 564 m hohen Hochstein und weiter über Ettringen nach Mayen, wo Sie die zweimal pro Stunde verkehrenden Züge der Linien RB 23 und RB 38 nach Andernach/Koblenz bzw. Kaisersesch oder auch die Regio-Buslinie 350 nach Koblenz erreichen.

    Verlassen Sie das Bahnhofsgelände zunächst über den Bahnübergang und biegen Sie sogleich wieder rechts ab um parallel zum Geo-Garten auf dem asphaltierten Weg in Richtung Appentalerhof zu gehen. Vor der nun quer verlaufenden B 412 biegen Sie links ab und gehen parallel zur Bundesstraße nach Osten. Schon bald stoßen Sie auf einen asphaltierten Weg, den Sie hier überqueren. An dieser Stelle treffen Sie auf die Wegmarkierungen „V" und „~", denen Sie weiter geradeaus folgen. Sie gelangen nun zur B 412, die Sie unterqueren und weiter über den Wanderparkplatz „Stumpig Kreuz" zum Gänsehals laufen. Der Gänsehals ist mit rund 575 m die höchste Erhebung in der Umgebung und ermöglicht von seinem Aussichtsturm tolle Aussichten über den Laacher See, Burg Olbrück, die Hohe Acht und die Nürburg.

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    Weiter geht es abwärts zu den Roderhöfen, wo an der gleichnamigen Bushaltestelle Mo-Sa in die Buslinie 320 nach Mayen gewechselt werden kann (Fahrplanauskunft). Wer weiter wandert, wird nach einem Aufstieg mit einem weiteren Gipfel, dem 564 m hohen Hochstein und der dortigen Genovevahöhle belohnt.

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    Im Anschluss geht es bergab zum Kottenheimer Winfeld und von dort durch das Naturschutzgebiet am Bellberg weiter nach Mayen.

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    Nach der Überquerung der Nordumgehung können Sie sich entscheiden, weiter geradeaus über den Vulkanweg ins Zentrum von Mayen, oder nach links in Richtung der TERRA VULCANIA und des Bahnhofs Mayen Ost zu gehen.

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    Von hier verkehren zweimal pro Stunde die Züge der Linien RB 23 und RB 38 nach Andernach/Koblenz und einmal stündlich die RB 38 nach Kaisersesch. In Richtung Koblenz gibt es zusätzlich die vertaktete Buslinie 350. Fahrplanauskunft

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Aufs Dach der Eifel: Rhein-Rureifel-Weg über Kempenich (4,6 km) zur Hohen Acht (15,6 km) und nach Adenau (23,2 km / 6:00 Std.)

    Der Rhein-Rureifel-Weg führt Sie auf die Hohe Acht, den mit 747 m höchsten Berg der Eifel! Für die anstrengenden Anstiege in der Hocheifel wird man mit traumhaften Ausblicken und dem schönen Fachwerkstädtchen Adenau belohnt. Von dort fahren regelmäßig Busse zum Bahnhof Ahrbrück.

    Den Rhein-Rureifel-Weg erreichen Sie im Nachbarort Kempenich. Verlassen Sie hierzu den Bahnhof Engeln auf dem in Richtung Ortszentrum führenden asphaltierten Weg. Nach Durchquerung des Ortes treffen Sie auf der Höhe am Wanderparkplatz „Engelner Kopf“ auf den mit „B“ markierten Brohltalweg. Folgen Sie diesem nach links entlang des Engelner Kopfs und den Rottlandhöfen nach Süden. Nach der Unterquerung der B 412 führt der Weg am Waldrand entlang zum Sportplatz von Kempenich und anschließend durch den Wald in Serpentinen bergab ins Ortszentrum am Alten Bahnhof.

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    Hier biegt der Weg nach links in die Straße Zur alten Burg. Nach wenigen Metern führt die Route parallel zur Straße entlang des Kreuzweges bis zur idyllisch gelegenen Kapelle im Kreuzwäldchen. Hier bietet sich die Gelegenheit zu einer kurzen Pause.

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    Ab diesem Punkt verläuft der Brohltalweg („B“) parallel zum Rhein-Rureifel-Weg, welcher mit „<“ markiert ist. Sie folgen diesem Zeichen nun bis zum Ziel in Adenau.

    Der Weg führt nun bergan in Richtung Hommeshof um gleich darauf  bergab ins Nettetal abzufallen. Nach Überquerung der hier noch jungen Nette steht der nächste Anstieg bis nach Hohenleimbach an. Kurz vor dem Ort gerät das Etappenziel "Hohe Acht" erstmals ins Blickfeld. In Hohenleimbach bietet sich die Gelegenheit zur Mittagspause in einem Gasthaus.

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    Durch das Pfingsttal verläuft der Weg anschließend durch sanfte Wiesen leicht bergan, bevor es im Wald steiler wird um den Herrenberg an seiner westlichen Flanke zu meistern. Kurz vor der deutlich hörbaren B 412 biegt der Weg rechts ab und führt steil bergab in das kleine Örtchen Jammelshofen, wo sich neben einem Restaurant auch ein kleines Rennsportmuseum befindet.

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    Hinter dem Ort geht es nun steil bergan zum höchsten Berg der Eifel, der Hohen Acht. Auf halber Strecke kreuzen Sie die Landstraße nach Adenau am Hotel-Restaurant „Hohe Acht"  (Mo-Fr Linienbusanbindung zum Bahnhof Ahrbrück und nach Adenau; Fahrplanauskunft). Nach weiteren Höhenmetern erreichen Sie den Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem höchsten Gipfel der Eifel. Bei schönem Wetter haben Sie hier einen tollen Rundumblick in alle Himmelsrichtungen!

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    Von nun an kann es in der Eifel tendenziell nur noch bergab gehen! Dies trifft auch für den weiteren Weg nach Adenau zu. Zunächst abwärts führend bis zum Wanderparkplatz "Hohe Acht", verläuft der Weg nach Überquerung der Straße leicht abfallend durch die Wälder des Adenauer Staatsforstes westwärts. Sie überqueren nach ca. 1,5 km die Landstraße nach Kaltenborn und gelangen kurz darauf zu einer netten Sitzecke an einem Wegekreuz.

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    Hier wählen Sie den mittleren, grasbewachsenen Weg weiter in Richtung Adenau. Stetig bergab begleitet Sie schon bald der Mittelbach bis zum östlichen Ortsrand von Adenau. An einer Kapelle treffen Sie auf die Bundesstraße, der Sie nun nach rechts ins Ortszentrum folgen. Am Marktplatz treffen Sie auf romatische Fachwerkarchitektur und zahlreiche Gastronomiebetriebe.

    Am Marktplatz befindet sich auch die Bushaltestelle „Adenau Markt", von wo stündlich (sonntags zweistündlich) Busse der Linie 863 zum Bahnhof Ahrbrück verkehren. Montags bis Freitags gibt es auch Busse der Linie 808 zurück nach Kempenich. Fahrplanauskunft

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Zurück zum Rhein: Rhein-Rureifel-Weg über Maria Laach (ca. 9 km) und Tönisstein (ca. 17,6 km) nach Brohl (ca. 23,5 km / 6:35 Std.)

    Diese Route empfiehlt sich für alle, die den Rückweg nach Brohl wandernd erleben möchten. Über Maria Laach und den Laacher See führt der Weg weiter durch die Wolfsschlucht nach Bad Tönisstein und von dort durch das reizvolle untere Brohltal nach Brohl.

    Verlassen Sie das Bahnhofsgelände in Engeln über den Bahnübergang und biegen Sie sogleich wieder rechts ab um parallel zum Geo-Garten auf dem asphaltierten Weg in Richtung Appentalerhof zu gehen. Nach wenigen Metern gelangen Sie an eine spitzwinklige Abzweigung, wobei der asphaltierte Weg nach schräg rechts führt. Wählen Sie den Schotterweg links.

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    Hinter dem Appentalerhof treffen Sie auf die nun quer verlaufenden B 412. Überqueren Sie die Brücke nicht, sondern bleiben Sie links und gehen Sie parallel zur Bundesstraße nach Osten. Schon bald stoßen Sie auf eine querende Asphaltstraße, die Sie hier überqueren. An dieser Stelle treffen Sie auf die Wegmarkierungen „V" (Vulkanweg) und „~" (Maas-Rhein-Weg), denen Sie weiter geradeaus über den Grasweg folgen. Sie gelangen nun wieder zur B 412, die Sie nach rechts unterqueren und hinter der Auffahrt sogleich wieder nach links in einen Asphaltweg einbieten. Nach einigen Metern geht es nach schräg rechts auf einem Grasweg aufwärts zum Wanderparkplatz „Stumpig Kreuz".

    Dort verlassen Sie den in Richtung Mayen weiterführenden "Vulkanweg" und wenden sich dem hier kreuzenden "Rhein-Rureifel-Weg" mit der Markierung "<" zu. Biegen Sie dazu nach links in Richtung Osten ab. Nach einer tollen Waldpassage überqueren Sie die B 412 auf einer Brücke und laufen anschließend auf einem aussichtsreichen Asphaltweg abwärts. Ca. 2 km nach Verlassen des Waldes knickt der Wanderweg rechts ab. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher nach links zur Annakapelle bei Wehr. Weiter führt der Weg in Richtung Autobahn A61. Diese unterqueren Sie um weiter aufwärts auf den Kraterrand des Laacher-See-Vulkans zu laufen.

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    Am Waldrand angekommen knickt der Schotterweg nach rechts ab und führt Sie um den Laacher Kopf herum in den Wald, der durch die Autobahn leider etwas lärmbelastet ist. Nach wenigen Metern geht es nach schräg links und weiter auf einem schmalen Pfad abwärts in Richtung Kloster Maria Laach. Hier lohnt sich eine Verschnaufpause zur Besichtigung der umfangreichen Klosteranlagen oder für eine Stärkung in der Gastronomie.

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    Unter der Landesstraße L113 hindurch gelangen Sie auf den Parkplatz des Klosters (hier befindet sich auch eine Bushaltestelle für die spontane Abreise bei Schlechtwetter o. ä.; Fahrplanauskunft) und weiter geradeaus zum Seeufer, wo Sie auch einen Tretbootverleih finden werden. Direkt am Ufer entlang führt der Weg nun nach Norden bis zum Campingplatz. Dort angekommen geht es nochmal steil bergan auf den Kraterrand, den Sie auf Höhe des Gasthauses "Vulkan Waldfrieden" erreichen. Nach einer Pause lohnt sich ein Abstecher zum Lydiaturm mit seiner Fernsicht bis zum Siebengebirge.Hinter dem Campingplatz geht es wieder steil bergauf um am Gasthaus Vulkan Waldfrieden den Krater des Laacher-See-Vulkans wieder zu verlassen. Hier lohnt ein Abstecher zum Lydiaturm mit seiner tollen Aussicht.

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    Vom Gasthaus aus laufen Sie nun auf einer Anliegerstraße in den Ort Wassenach (Gastronomie vorhanden) hinein, den Sie der Länge nach durchqueren. Nach einem kurzen Stück parallel zur Landesstraße, biegt der Weg nach rechts zu einigen Mineralquellen ab, bevor er am Waldrand entlang abwärts führt.

    Nach etwa einem Kilometer wechseln Sie die Straßenseite und steigen auf Höhe des Wasserfalls in die malerische Wolfsschlucht ein. Dieser folgen Sie nun talabwärts entlang der Ruine des Klosters Antoniusstein bis zur ehemaligen Kurklinik Bad Tönisstein, die heute ein Seniorendomizil mit Gastwirtschaft beherbergt. Hier wird die Straße erneut überquert um im Anschluss auf schmalem Pfad, dem "Kurfürstenweg" wieder bergan zu führen.

    Wer hier abkürzen will, kann auch weiter abwärts gehen und ab dem Haltepunkt "Bad Tönisstein" mit dem "Vulkan-Expreß" weiterfahren.

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    Auf halber Höhe über dem Brohltal führt Sie der Weg nun entlang eines Aussichtspunkts durch den Wald zum Tönissteiner Mineralbrunnen, an dessen rechter Fassade sich ein Wasserhahn zum Probieren des quellfrischen Mineralwassers befindet. Umrunden Sie das Gelände einmal. An der Nordseite führt Sie der Weg nun wieder auf einen schmalen Pfad bergan. Weiter auf halber Höhe verlaufend, geht es nun in Richtung Brohl. Nach ca. 2 km überqueren Sie die Brohltalstraße und das Gleis der Brohltalbahn.

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    Der Weg führt nun entlang des Brohlbachs bzw. des Mühlgrabens in den Ortskern von Brohl. Dort biegen Sie nach rechts ab und gelangen bald darauf auf Höhe des Busdepots zur "Brohltalstraße". Orientieren Sie sich dort nach links und unterqueren Sie die Brücken der Brohltalbahn und der Bundesstraße. Über die "Bahnhofstraße" gelangen Sie so unmittelbar zu den Bahnhöfen der Brohltalbahn und der DB.

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    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:


Radtourenvorschläge

Engeln ist ein optimaler Ausgangspunkt für längere Radtouren in Richtung Ahr und Mosel. Der „Vulkan-Expreß" hat Sie bis hierher 400 Höhenmeter bergauf gefahren – nun heißt es über verkehrsarme Straßen oder über Wirtschafts- und Waldwege wieder bergab zu rollen.

Sie haben neben einer Kurztour auf der ehemaligen Trasse der Brohltalbahn zum Freizeitbad Brohltal und nach Kempenich die Möglichkeit, längere Streckentouren bis zu den Bahnhöfen Bad Breisig, Ahrbrück, Mayen Ost oder Hatzenport (Mosel) zu machen. Von dort gelangen Sie per Bahn jeweils mindestens stündlich wieder zu Ihrem Ausgangsort.

  • Auf den Spuren der Brohltalbahn: Über den Brohltal-Radweg nach Weibern (2,8 km) und Kempenich (5,7 km)

    Auf den Spuren der Brohltalbahn radeln Sie größtenteils über die ehemalige Bahntrasse über Weibern steigungsarm durch das Nettetal bis nach Kempenich.

    Direkt am Bahnhof Engeln stoßen Sie auf den markierten Brohltal-Radweg, dem Sie nach links folgen. Zunächst geht es nach Süden, die B 412 unterquerend in den Nachbarort Weibern. Dort wechseln Sie auf die „Tuffsteinstraße", deren Verlauf der ehemaligen Trasse der Brohltalbahn entspricht. Direkt am Wegesrand liegt hier der Steinmetzbahnhof mit seinem Tuffsteinmuseum.

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    Der Weg führt weiter auf der Bahntrasse bis zur Landstraße L 83. Früher überquerten die Züge hier auf einem Bahnübergang die Straße. Biegen Sie nach rechts für einige hundert Meter auf die Landstraße ab. Auf Höhe des Freizeitbads Brohltal geht es nach links wieder auf den alten Bahndamm. Über eine abgeschiedene Strecke schlängelt sich der Weg nun durch das Tal des Weiberner Bachs bis nach Kempenich.

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    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Brohltal-Radweg über die Burg Olbrück nach Niederzissen und weiter durch das Vinxtbachtal zum Rhein (21,8 km)

    Diese Tour ist ideal für alle, die zum Ausgangspunkt am Rhein zurückkehren wollen. Entlang der Burg Olbrück gelangen Sie über Wirtschaftswege nach Niederzissen. Von dort überqueren Sie einen Höhenzug und radeln anschließend auf verkehrsarmen Straßen durch das parallele Vinxtbachtal nach Bad Breisig am Rhein. In Bad Breisig finden Sie einen Bahnhof für Ihre Abreise, oder Sie radeln auf dem Rheintal-Radweg weiter bzw. zurück nach Brohl.

    Nach dem Entladen der Fahrräder aus dem Gepäckwagen der Brohltalbahn verlassen Sie das Bahnhofsgelände in Richtung des Ortes Engeln. Wenige Meter vom Bahnhof entfernt treffen Sie bereits auf das Beschilderungssystem des "Brohltal-Radwegs".

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    Der Weg führt zunächst steil bergauf durch den Ort hindurch bis auf eine Kuppe, wo der asphaltierte Weg nach rechts in Richtung der Buchhöfe abbiegt. Zwischen den Lavagruben hindurch erreichen Sie schon bald ein Waldstück, durch das es stetig bergab geht. Der Weg durch den Wald ist neben einem Teilstück bei Waldorf der einzige Abschnitt auf einem Schotterweg.

    Beim Verlassen des Waldes genießen Sie einen tollen Ausblick auf die Burg Olbrück und das Brohltal. Der Aufstieg zur Burg ist zwar steil, die Aussicht vom Bergfried der Burg Olbrück entschädigt aber mit einer grandiosen Fernsicht bis hin zum Kölner Dom!

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    Weiter abwärts radelnd erreichen Sie - nun wieder auf Asphalt fahrend - schon bald den Ort Hain. Hier lohnt sich ein Abstecher zur Burg Olbrück, deren Burgturm Fernblicke bis hin nach Köln ermöglicht. Nach einer Burgbesichtigung fahren Sie weiter abwärts, hinter Hain ein kurzes Stück auf der Kreisstraße K 51. Am Ortseingang von Oberzissen biegt der Weg nach rechts in die Ringstraße ab. Nach der Unterquerung des Viadukts der Brohltalbahn gelangen Sie zum Sauerbrunnen, wo Sie frisches Mineralwasser probieren können.

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    Über die Straße Im Bröhl verlassen Sie Oberzissen am Sportplatz entlang in Richtung Niederzissen. Über den Arweg gelangen Sie zunächst zum Rathaus, biegen dort nach rechts in die Kapellenstraße ab und fahren um die Kirche herum über die Horststraße in Richtung Brohltalstraße. Diese überqueren Sie und fahren über den Bahnübergang Im Fronhof auf die andere Seite der Bahn. Biegen Sie rechts ab um zum Bahnhof zu gelangen.

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    Von hier aus empfehlen wir, dem Brohltal-Radweg nicht weiter zu folgen, da dieser zwischen Niederzissen und Weiler teilweise und ab Burgbrohl vollständig auf der stark befahrenen Bundesstraße B 412 verläuft. Wechseln Sie also hier - oder spätestens in Burgbrohl - wieder in den Zug oder fahren Sie nach einer kurzen aber kräftigen Steigung durch das parallele Vinxtbachteil weiter. Die Vinxtbachroute ist nicht beschildert, aber dennoch einfach zu fahren.

    Fahren Sie vom Bahnhof Niederzissen weiter entlang der Gleise und lassen sie die beiden Bahnübergänge rechts liegen. Hier finden Sie den Abzweig nach Burgbrohl/Andernach. Folgen Sie dem in Richtung Waldorf/Bad Breisig zeigenden Wegweiser steil bergauf in Richtung Autobahnauffahrt. Oben angekommen genießen Sie eine tolle Aussicht über das Brohltal und zur Burg Olbrück. Ab hier geht es nur noch bergab bis zum Rhein – versprochen! Biegen Sie nach links ab, fahren an der Autobahnauffahrt vorbei und wechseln wenig später nach links in einen parallelen asphaltierten Feldweg.

    Dieser führt nun parallel zur Autobahn nach Norden. Durch eine Unterführung unterqueren Sie die Autobahn nach rechts und rollen dann auf einem Schotterweg bergab in den Ort Waldorf. Achtung, der Weg hat hier mehrere gefährliche Querrinnen zur Wasserableitung! In Waldorf biegen Sie hinter den Bushaltestellen nach rechts in die Hauptstraße ab, die Sie durch die Ortsmitte in Richtung Bad Breisig führt.

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    Folgen Sie nun immer weiter dieser Straße (L 87) aus Waldorf heraus, durch den nächsten Ort Gönnersdorf bis nach Rheineck. Im Bereich des Campingplatzes erblicken Sie auf der Höhe die Burg Rheineck. Nach der Durchquerung von Rheineck biegen Sie am Ortsausgang auf Höhe einer Bushaltestelle nach rechts ab und fahren sogleich wieder links in die Brunnenstraße. Parallel zur Eisenbahn überquert die Straße den Vinxtbach und die L 87 und führt geradewegs zum Bahnhof.

    Wer alternativ auf dem Rheintal-Radweg weiterfahren will, findet diesen unmittelbar an oben beschriebener Bushaltestelle. Nach rechts gehts nach Brohl und Koblenz, nach links unter der Bahn hindurch in Richtung Remagen und Bonn.

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    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Durch das Kesselinger Tal hinab ins Ahrtal: Engeln – Hannebach – Blasweiler – Ahrbrück (21,3 km)

    Diese Tour führt vom 466 m hoch gelegenen Engeln durch die Wälder des Kesselinger Tals durch abgeschiedene Dörfer bis nach Ahrbrück. Dort können Sie die Tour auf dem Ahrtal-Radweg in Richtung Altenahr, Ahrweiler oder Remagen fortsetzen, oder auf die stündlich verkehrende Ahrtalbahn (RB 30) umsteigen.

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    Zunächst geht es vom Bahnhof Engeln steil bergauf – die Eifel wäre nicht die Eifel, wenn nicht der eine oder andere Berg zu bezwingen wäre... Über die Brenker Straße durchqueren Sie den Ort Engeln bis zum am Ortsausgang gelegenen Wanderparkplatz „Engelner Kopf“. Biegen Sie dort, der Beschilderung des Brohltal-Radwegs folgend, nach rechts ab. Zwischen den Lavagruben hindurch fahren Sie auf dem Asphaltweg und folgen diesem bis dorthin wo er in einen Schotterweg übergeht (die Beschilderung des Brohltal-Radwegs führt hier geradeaus weiter auf den Schotterweg). Bleiben Sie auf dem Asphaltweg und biegen Sie links ab zu den Buchhöfen. Hier endet der Asphalt vorerst und es geht ein kurzes Stück über einen Schotterweg geradeaus weiter bergab.

    Kurz darauf treffen Sie wieder auf einen asphaltierten Weg, dem Sie nun bis in das Zentrum von Hannebach folgen. Hier empfiehlt sich ein Besuch der Brohlbachquelle.

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    Überqueren Sie die Durchgangsstraße auf Höhe der Bushaltestelle und der Brohlbachquelle und fahren Sie schräg nach links weiter. An einer ehemaligen Gaststätte überqueren Sie kurz darauf die Landstraße L 83. Auf einem Schotterweg geht es nun geradeau bergan in Richtung Wald. Im Wald treffen Sie auf einen sehr unebenen Steinbelag, der aber schon nach wenigen hundert Metern wieder in einen asphaltierten Weg übergeht. Folgen Sie diesem Weg um den Düsselsberg herum nun stetig bergab durch den Wald. Wenn Sie den Wald verlassen haben, rollen Sie weiter bergab auf Blasweiler zu. Bevor Sie den Ort erreichen, biegt rechtwinklig nach links ein Asphaltweg ab. Es geht ganz kurz bergauf, dann sogleich wieder abwärts bis zur Landstraße.

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    Folgen Sie nun dieser äußerst schwach befahrenen Straße nach links bis zum Bahnhof Ahrbrück. Die Straße schlängelt sich entlang des Bachs über Heckenbach und Staffel bis nach Kesseling und weiter nach Ahrbrück.

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    In Ahrbrück treffen Sie auf die Bundesstraße. Fahren Sie hier nach rechts - schon nach wenigen Metern erreichen Sie den auf der linken Seite gelegenen Bahnhof. Hinter den Gleisen führt auch der Ahrtal-Radweg weiter in Richtung Bad Neuenahr-Ahrweiler und zum Rhein. Fahrplanauskunft

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

  • Durch das Nettetal nach Mayen und weiter zur Mosel: Engeln – Schloss Bürresheim – Mayen (23 km) – Polch – Hatzenport (49 km)

    In Richtung Süden geht es auf dieser Tour abwärts durch das wenig befahrene idyllische Nettetal entlang des Bilderbuch-Schlosses „Bürresheim" bis nach Mayen. Dort kann man nach rund 23 km entweder auf die zweimal stündlich verkehrenden Züge (RB 23 nach Andernach und Koblenz sowie RB 38 nach Andernach und Kaisersesch) umsteigen oder über ehemalige Bahntrassen steigungsarm weiterradeln bis nach Hatzenport an der Mosel, wo wiederum die stündlichen Züge der Linie RB 81 nach Koblenz und Trier erreicht werden.

    Vom Bahnhof Engeln aus folgen Sie zunächst dem beschilderten "Brohltal-Radweg" nach links in Richtung Weibern. Über Wirtschaftswege führt der Weg zum dortigen Ortseingang und verläuft nun ein kurzes Stück über die L 114. Nach wenigen Metern biegt der Radweg in die parallele Tuffsteinstraße ab. Diese verläuft hier auf der ehemaligen Bahntrasse der Brohltalbahn. Das alte Bahnhofsgebäude wird heute als Tuffsteinmuseum genutzt.

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    Hinter dem alten Bahnhof verlassen Sie die Bahntrasse nach links über die Bergstraße und stoßen auf die Bahnhofstraße. Dieser folgen Sie nach rechts bis ins Ortszentrum an der Mariensäule. Dort überqueren Sie die L 83 und fahren geradeaus über die Eichertstraße weiter. Folgen Sie dieser in südlicher Richtung aus dem Ort heraus bis Sie auf die L 83 treffen. Biegen Sie dort nach rechts auf die Landstraße in Richtung Mayen ab. Die L 83 ist recht schwach befahren. Sie folgen dieser Straße nun immer entlang des Nettetals bis zum Schloss Bürresheim.

    Über die Ortschaft Morswiesen gelangen Sie durch das abgeschiedene Tal zu den Riedener Mühlen. Hier lohnen sich kurze Abstecher zum Sauerbrunnen in Volkesfeld (hier kann kostenlos quellfrisches eisenhaltiges Mineralwasser probiert werden) oder zum nahe gelegenen Riedener Waldsee (der Straße nach Rieden folgend).

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    Weiter durch das Nettetal gelangen Sie nach einigen Kilometern zum Schloss Bürresheim, einem nie zerstörten Schloss in idyllischer Lage.

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    Hinter dem Schloss folgt bald die Hammes-Mühle. Biegen Sie hier nach rechts der Wegweisung "Freizeitzentrum Mayen" folgend in einen parallelen Waldweg ab. Der Weg führt sanft ansteigend parallel zum Nettetal in Richtung Mayen. Folgen Sie diesem Weg immer geradeaus bis Sie nach mehrenen Schleifen in der Nähe des Stadions wieder das Nettetal erreichen. Unterhalb des mächtigen Viadukts der Pellenz-Eifel-Bahn überqueren Sie die Straße und die Nette und biegen sogleich nach rechts in die Bachstraße ein. Über diese gelangen Sie zum Brückentor am nördlichen Rand der Innenstadt von Mayen. Hier empfiehlt sich ein Abstecher in die Stadtmitte.

    Weiter geht es nun bergan nach links in die Straße Auf der Eich und schon bald nach rechts in die Frankenstraße. Folgen Sie dieser, überqueren Sie die Römerstraße und folgen Sie weiter der Goethestraße. An deren Ende biegen Sie nach links ab in die Ostbahnhofstraße, die Sie direkt zum Bahnhof Mayen Ost führt. Hier kann man bequem auf die Züge der Linien RB 23 und RB 38 in Richtung Andernach/Koblenz bzw. Kaisersesch umsteigen. Fahrplanauskunft

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    Wer weiter radeln möchte, biegt hinter dem Bahnhof nach links in Richtung der Gleisanlagen ab. Parallel zu diesen folgen Sie ab hier dem Maifeld-Radweg, welcher auf der Trasse der ehemaligen Bahnstrecken Mayen - Polch - Koblenz bzw. Polch - Münstermaifeld verläuft. Schon nach wenigen Kilometern überqueren Sie hinter Hausen das Nettetal auf einem hohen Viadukt, nur um gleich darauf in zwei dunkle Tunnel einzutauchen. Steigungen treten auf den alten Bahntrassen nur noch sehr gemäßigt auf. Im ehem. Bahnhof von Polch befindet sich ein tolles Lokal mit Biergarten.

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    Am Bahnhof Polch machen Sie eine 180°-Drehung und biegen in die hier abzweigende alte Bahnstrecke in Richtung Münstermaifeld ein. Über Mertloch und Naunheim führt der Weg nun bis nach Münstermaifeld.

    Hier befindet sich eine der wenigen nennenswerten Steigungen dieser Tour: vom alten Bahnhof Sie nach rechts in die Bahnhofstraße ab, die Sie steil bergauf in die Ortsmitte bringt. Am zentralen Martinsplatz im Zentrum geht es nach links in die Martinstraße, an der Kirche vorbei in Richtung Metternich.

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    Über asphaltierte Wirtschaftswege gelangen Sie in das wenige Kilometer entfernte Metternich. Dort biegen Sie nach links in die Straße Im Schrumpftal ein. Es erwartet Sie nun eine schwungvolle Talfahrt durch ein idyllisches Tal mit zahlreichen alten Wassermühlen. Kurvenreich windet sich die kleine Straße stetig bergab entlang des Schrumpfbachs bis nach Hatzenport an der Mosel.

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    Mitten im Ortszentrum endet die Route direkt am Bahnhaltepunkt, von wo stündlich die Züge der Linie RB 81 nach Koblenz und Trier verkehren. Fahrplanauskunft

    Alle Infos zu dieser Tour finden Sie hier:

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